
Die humanwissenschaftlichen Institute in Amerika leben von der europäischen Kultur, doch abgesehen von der manifesten Psychose Judith Butlers ist keine relevante Schule entstanden. Selbst Rawls war Kantianer und dessen Konzept des Urzustandes ist ein Spott auf jegliche Soziologie und Realität. Oder ist es nicht viel eher umgekehrt? Die soziologische und politische Realität verspottet Rawls. Die Amerikaner töten die Kultur. Wortwörtlich. Dies ist am Ende von Anton Webern exemplarisch zu zeigen:
„Am 15. September 1945 wurde Anton Webern in Mittersill bei Zell am See von einem Soldaten der US-Armee irrtümlich erschossen, als er während einer Razzia in seinem Haus – sein Schwiegersohn wurde des Schwarzmarkthandels verdächtigt – vor die Tür trat, um eine Zigarre zu rauchen.“
Sorry, we are Americanos: shit happens, nothing personal. Ihr Pragmatismus steht in unaufhebbarem Widerspruch zu jeglicher offenen Gesellschaft; da hilft’s auch wenig, wenn gerade die Angelsachsen Popper zum Sir schlugen:
„Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau
Geh ma Tauben vergiften im Park
Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau
Geh ma Tauben vergiften im Park“ (Kreisler)

Ein Kommentar zu “Americanos and the culture”
Fakten, die das Leben schreibt:
Ich zeigte Amy Gutmann und Olga Maydan im Sommer 2024 wegen Stalking an. Die Penisschmerzen kamen zurück.