AEnigma..


Not Max Ernst

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1.

2.
„Dass der Berufsmusiker sich zumindest mit dem Gedanken trug, Nazideutschland zu verlassen, wissen wir anhand eines Führungszeugnisses vom 24. April 1939, das für Auswanderungszwecke bestimmt war. Die letztendlichen Ursachen für seinen Verbleib in Berlin sind unbekannt.[…]David Spott wurde am 26. September 1942 in die Tötungsstätte Raasiku nahe der estnischen Hauptstadt Reval deportiert und wahrscheinlich direkt nach der Ankunft ermordet.“

3.

4.

„Die liberale Gesinnung dieser Presse sah ich nun in einem anderen Lichte, ihr vornehmer Ton im Beantworten von Angriffen sowie das Totschweigen derselben enthüllte sich mir jetzt als ebenso kluger wie niederträchtiger Trick; ihre verklärt geschriebenen Theaterkritiken galten immer dem jüdischen Verfasser, und nie traf ihre Ablehnung je- mand anderen als den Deutschen. Das leise Sticheln gegen Wilhelm II. ließ in der Beharrlichkeit die Methode er- kennen, genau so wie das Empfehlen französischer Kultur und Zivilisation. Der kitschige Inhalt der Novelle wurde nun zur Unanständigkeit, und aus der Sprache vernahm ich Laute eines fremden Volkes; der Sinn des Ganzen aber war dem Deutschtum so ersichtlich abträglich, daß dies nur gewollt sein konnte. Wer aber besaß daran ein Interesse? War dies alles nur Zufall? So wurde ich langsam unsicher.“ (Adolf Hitler: Mein Kampf)

5.

6.

Borderline…Jüdin

7.

8.


Man empfindet schließlich pogromhaft: diese Leute müsste man totschlagen.“ (Harry Graf Kessler)

9.

10.

„Die Juden werden zu einer Zeit ermordet, da die Führer die antisemitische Planke so leicht ersetzen könnten, wie die Gefolgschaften von einer Stätte der durchrationalisierten Produktion in eine andere überzuführen sind.“
(Adorno)

11.


Ein Kommentar zu “AEnigma..”

  1. I

    Bajo el yelmo quimérico el severo
    perfil es cruel como la cruel espada
    que aguarda. Por la selva despojada
    cabalga imperturbable el caballero.

    Torpe y furtiva, la caterva obscena
    lo ha cercado: el Demonio de serviles
    ojos, los laberínticos reptiles
    y el blanco anciano del reloj de arena.

    Caballero de hierro, quien te mira
    sabe que en ti no mora la mentira
    ni el pálido temor. Tu dura suerte

    es mandar y ultrajar. Eres valiente
    y no serás indigno ciertamente,
    alemán, del Demonio y de la Muerte.

    II

    Los caminos son dos. El de aquel hombre
    de hierro y de soberbia, y que cabalga,
    firme en su fe, por la dudosa selva
    del mundo, entre las befas y la danza
    inmóvil del Demonio y de la Muerte,
    y el otro, el breve, el mío. ¿En qué borrada
    noche o mañana antigua descubrieron
    mis ojos la fantástica epopeya,
    el perdurable sueño de Durero,
    el héroe y la caterva de sus sombras
    que me buscan, me acechan y me encuentran?
    A mí, no al paladín, exhorta el blanco
    anciano coronado de sinuosas
    serpientes. La clepsidra sucesiva
    mide mi tiempo, no su eterno ahora.
    Yo seré la ceniza y la tiniebla;
    yo, que partí después, habré alcanzado
    mi término mortal; tú, que no eres,
    tú, caballero de la recta espada
    y de la selva rígida, tu paso
    proseguirás mientras los hombres duren.
    Imperturbable, imaginario, eterno.

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