Borderline


„…bis zu den schweren Fällen langjähriger Verfolgung oder gar Homizid reicht.“ (Voß, Zur Psychologie des Stalking)

?

Theorie 1:

Eine Borderline-Jüdin stalkte mich aufgrund meiner ASPD-Borderline-Ex.
Die Zurückweisung als (Sexual-)Partnerin löste eine narzisstische Kränkung aus.

Sie hatte einen ähnlichen Nasenring wie meine Ex. Sie hatte Borderline wie meine Ex. Sie war Jüdin und ich komme aus der antisemitismuskritischen Linken:
What are the odds?

In diesem Falle wäre die narzisstische Kränkung durch die Zurückweisung im Rahmen einer narzisstischen Vereinigungsphantasie ausgelöst worden.

Theorie 2:
Meine Analyse meines emotional kalten Vaters im Rahmen einer Autoethnographie meiner ADHS-Dynamik löste aufgrund mangelnder Mentalisierungsfähigkeiten eine narzisstische Kränkung bei meiner Borderline-Kommilitonin aus, da ihr Vater früh verstarb.
„Die primäre Motivation für Stalking ist nicht sexueller Natur,sondern eher erlebter Ärger oder Feindseligkeit gegenüber dem Opfer“ (Voß).

Theory of Mind: Selbst Affen können sich laut japanischen Forschern in andere hineinversetzen:

„This is not a human psyche“ (Leon S. Brenner). They are less human than great apes.

  1. Narzisstische Kränkung: wodurch auch immer, resultiert im Gefühl der Erniedrigung und Scham & wird umgewandelt in/abgewehrt durch narzisstische Wut.
  2. Die eigene Wut wird durch Spaltung, Projektion und projektive Identifikation im Anderen bekämpft.
    Nicht man selbst ist wütend, sondern der Andere ist ein gefährlicher Verfolger und linksradikal.
    Die Bemerkung über einen Kampfsportpartner gab ihr die textual evidence.
  3. Es kommt zu einer Demütigungsdynamik, in der die Borderlinerin es schaffte, die Institutionen des Sicherheitsstaates auf ihre Seite zu ziehen. Durch die Demütigungen der Exekutive radikalisiert sich der Kommilitone, der als radikal denunziert wurde, tatsächlich: die projektive Identifikation ist zu einem Abschluss gelangt, wenn auch erst ein Jahr nach Studienabbruch im Frühjahr 2020.
  4. Während der Typ, ein prozionistischer, kleinkrimineller Linker, von Kripo und Inlandsgeheimdienst überwacht und zersetzt wird und aufgrund der Tatsache, dass ihm eine Jüdin das Leben zerstörte und er Antisemitismuskritiker ist, eine strukturelle Dissoziation erleidet (pDIS Typ 1 inkl. kPTBS-Symptomatik), konnte die Borderlinerin eine narzisstische Überlegenheitsposition einnehmen:
    Sie empfahl ihm Yoga – nebst DBT oder TFP – eine der Therapiemöglichkeiten für Borderline.
    Als er mit gebrochenem Rücken, gebrochenem Brustkorb, gebrochenem Zeh und gequetschter Lunge nach seinem schweren Autounfall bei seinen Eltern auf der Couch lag und Olga ein Video von >>Fauda<< schickte, da verspottete sie ihn:
    „2Pac und Biggie wurden ermordert.“
    Sie sprach von „denen“, wobei sie sie sie in dem Kontext >>Die<< oder >>Sie<< nannte und sendete ihm einen Link von einem Online-Fernseh-Streamingdienst, mit dem man RTL & Co. anschauen konnte.
    Es sollte zeigen:
    >>Du bist dumm, ich bin schlau<<, dabei lag er mit massiven körperlichen Problemen auf der Couch, während sie ihm die Probleme einbrockte. Sie hatte das Drama, welches sie wollte. Er buchte den Dienst und verwendete ihn nie.
  5. Auch sprach sie von mütterlichen Gefühlen ihm gegenüber, was nicht nur auf die narzisstische Überlegenheitsposition hindeutet, sondern auch Erotomanie indiziert, da Frauen so etwas sagen, wenn sie glauben, dass ein Mann auf sie stünde.
    Zudem gilt:
    I.
    »Wenn ich selbstständig werde,lässt meine Mutter mich allein«, sondern auch: »Mein Wunsch nach Entwicklung ist gefährlich. Von diesem Gefährlichen zieht sich meine Mutter zurück, wenn sie sich von mir zurückzieht«1
    II.
    »The mother’s withdrawal of her libidinal availability in the face of her child’s efforts toward separation-individuation creates the leitmotif of the borderline child … The child needs the mother’s supplies in order to grow; if he grows, however, they are withdrawn from him« (a. a. O., S. 167). Auf dieser Basis lautet die metapsychologische Kernthese der Autoren: »The images of these two mothers are … powerfully introjected by the child as part-object representations … Thus is generated the split object relations unit, … which forms so important a part of the intrapsychic structure of the borderline case« (a. a. O., S. 167).
    III.
    »sich entziehenden oder aggressiven Objektbeziehungs-Teileinheit« und einer »belohnenden oder libidinösen Objektbeziehungs-Teileinheit« (Masterson 1976, 1980, S. 63)
    IV. >>Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein, Stock und Hut steht ihm gut, er ist wohlgemut. Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr. Da besinnt sich das Kind, kehrt zurück geschwind.<<
  6. Er verhielt sich nett und zurückhaltend ihr gegenüber, obwohl er sich initial gestalkt fühlte und ihn seine Dealerkollegen in der Zwischenzeit versuchten umzubringen. Als er nach 16 Monaten jedoch merkte, dass dies kein gutes Ende mehr für ihn nehmen würde, brach er sein Studium in Gelbweste ab und schickte ihr ein Bild von aufgeritzten Armen. Sie änderte ihr Profilbild in WhatsApp zu einem Bild von sich und einem Mann, was nur nochmal unterstreicht, dass ihr erotomanischer Wahn inzwischen psychotisch wurde.

Notabene:
Ronald Staples, ein Dozent der FAU, bot im Sommersemester 2018 ein qualitatives Forschungsseminar zu Interaktionsverhalten auf Tinder an, welches ich nicht belegte.
Olga Maydan belegte sowohl das quantiative, in dem ich saß, als auch das qualitative Forschungsseminar.
Sie schrieb in WhatsApp ab und an: >>ich verstehe<<, und einmal matchte ich mit einer Frau auf Tinder, die ebenfalls >>ich verstehe<< schrieb. Als ich sie darauf ansprach, sagte sie, in ihrer Familie sagt man das eben so. Kurze Zeit später löste sie das Match auf. Zufall?
„Buddha & The Borderline: My Recovery from Borderline Personality Disorder Through Dialectical Behavior Therapy, Buddhism, & Online Dating“?
The ADHD-Buddha & The Boderline: Her Recovery from narcissistic injuries caused by BPD through humiliating a fellow student in a research seminar on Tinder…& Yoga.
Seither manipulieren auch Geheimdienste die Datingapps des Typen, da er wegen dieser Borderline-Jüdin in ihren Fokus geriet.
Diese Dienste machen sich somit seit 8 Jahren zum verlängerten Arm einer Borderlinerin, die möglicherweise auch eine Stalkerin war.


Noch 10 Jahre nach der Beziehung mit der ASPD-Borderline-Ex wird er aufgrund der Denunziation der zweiten Borderlinerin, deren Dynamik ich hier beschrieb, vom Staat wie ein Schwerkrimineller behandelt, wobei sich Frauen, die seine Ex nicht kennen, auf ihre Seite stellen, obwohl ihm von einer anderen Borderlinerin das Leben zerstört wurde.


Seine Ex hingegen war vor 10 Jahren die asozialste, polytoxischste, promiskuitivste Frau der gesamten Techno-Szene und sicherlich auch Nürnbergs. Dies war ja der Grund, warum er sie interessant fand. Frauen, die sie nicht kennen, erlauben sich ein Urteil über eine extrem manipulative und extrem bösartige Borderlinerin, und er wird noch eine Dekade später verurteilt, da er sich einmal gegen ihre Schläge verteidigte.

„…the experiences of our most primitive and difficult patients…“

  1. Zwischen Masterson & Kernberg reproduziert sich innerhalb der entwickelten Psychoanalyse ein Streit, wie jener zwischen Adorno, Fromm & Co. um die revidierte Psychoanalyse. Keine Positionierung, just fun – die Zitate passten. ↩︎

4 Kommentare zu “Borderline”

  1. „Die Realität wirkt jetzt nicht weiter störend auf die Phantasien von Größe und Auserwähltheit, welche häufig sowohl selbst beruhigend als auch erotisch befriedigend sind (Meloy, 1997, S.XIII). Der zunächst etwas paradox anmutende Gedanke der Phase 6, dass nach Abwertung des Liebesobjekts sozusagen eine narzißtische Wiedervereinigung erfolgt, lässt sich wiederum auf dem Hintergrund des Spaltungskonzepts (vgl.oben) – Abwertung und Idealisierung liegen hier dicht beieinander – verstehen. Der psychopathologische Aspekt wird hier besonders deutlich in Form eines Verlustes an Realität (nicht zu verwechseln mit einer Herabsetzung des Bewusstseins), der unterschiedliche Grade annehmen kann und in extremer Ausformung den Übergang zu schweren Formen von Persönlichkeitsstörungen (Borderline-Syndrom, Psychose) kennzeichnet.“ (Voß)

    • Ich wurde aufgrund meiner ASPD-Borderline Ex von einer Borderline-Jüdin gestalkt (?, vgl. Theorie 2)

      Ich wurde von ihr als linksradikal denunziert: aufgrund einer Bemerkung in einer Autoethnographie, wobei ich betonte, gelassen und mit Hinblick auf die gesellschaftliche Situation mit einer dritten Person (Osteuropäer) – einem Kampfsportpartner im Krav Maga – über seine irrationalen Ängsten Flüchtlingen gegenüber sprechen zu wollen

      Ich wurde in der nächsten Sitzung verprügelt

      Ich wurde daraufhin mit gestreckten Cannabis vergiftet: ein Mordversuch. Von einem Dealer. Ich sah ihn nie wieder.

      Zuvor drehten Polizisten alle Freunde um:
      Genuine Antisemiten, Kurden, die dann die Afd verteidigten.

      Als ich versuchte mit dem Zivi-Cop linken Autoritarismus zu analysieren, um zu beweisen nicht linksradikal zu sein, inkl. einem kopftuchkritischem Item in einer quantitativen Erhebung, wurde ich vom Verfassungsschutz gedemütigt .

      So wurde ich in einen schweren Autounfall getrieben.
      —-STRUKTURELLE DISSOZIATION—–
      (vielleicht früher, aber spätestens dann)

      Als ich mein Studium abbrach & zuvor mit Gelbweste in der Uni saß, da sagte niemand etwas

      Ein Jahr später demonstrierte ich vor dem internationalen Strafgerichtshof und interviewte den Armenischen Botschafter:
      Mir wurde eine Honey Trap in den Dorm geschickt. Als ich zurückkam wurde mir ein Schnulli gezeigt.

      Man gab mir einen Job bei Deutscher Bank als AML-Analyst: demütigte mich mit einer Taschentuchfabrik mit Hamas, Iran und Syrienbezug.

      Ein Jahr nachdem man mir den Schnulli zeigte, wurde ich in Leiden vergiftet. Ein niederländischer Bullen brach mir beinahe das Genick. Ich könnte eine Lähmung im linken Arm entwickeln.

      Ich begann das Studieren. Im Kurs saß eine Betreuerin.

      Ich rebelliert erneut, wurde erneut vergiftet, eine alte Frau an einer Ampel zischte Verfassungsschutz.

      Ich wurde in zwei Jahre Obdachlosigkeit getrieben. Ich wurde in meiner Obdachlosigkeit über Tinder mit einer Krankheit, die nie identifiziert werden konnte, infiziert, wenn das überhaupt eine Krankheit war.

      Zwei Jahre Penisschmerzen

      Ich wurde 3x im Jahr 2024 aus Berlin vertrieben. Dabei kam es zur Weißen Folter.

      Man nennt mich permanent Baby.

      Verfassungsschützerinnen traumatisierten mich in den letzten 15 Monaten permanent, obwohl ich das Opfer bin.

      Ich werde von den Amerikanern permanent, seitdem mich meine Borderline-Stalkerin im Rahmen eines qualitativen Forschungsseminars (welches ich nicht belegte) auf Tinder analysieren durfte, auf Datingapps provoziert. Bspw. gestern Abend. Reaktionen auf Provokationen nutzen sie, um mich unterdrücken zu dürfen: dabei ist alles erlaubt.

      Nach 15 Monaten totaler Einsamkeit erlaubten sie ein Match: mit einer Autistin. Honi soit qui mal y pense.

      „Woher kommt dein Strafbedürfnis“, fragen die Sozialpädagogen.
      Eine Analogie:
      Ich hole aus und haue dir mit voller Kraft deine dümmliche Fresse ein.
      Du verlierst drei Zähne (Zähne sind in Träumen ein Phallussymbol #Psychoanalyse) und liegst heulend am Boden.
      Ich frage dich anschließend:
      „Woher kommt dein Strafbedürfnis?“
      ..und spucke dich an.
      Nun schreie ich:
      „WOHER KOMMT DEIN STRAFBEDÜRFNIS??

      Noch kürzer:

      – Rücken kaputt (2x, potenzielle Lähmung linker Arm)

      – X??????

      – Penis kaputt

      – Kopf kaputt

      – Totale Einsamkeit, kein Freund übrig, den man umdrehen könnte

      – Sexleben völlig zerstört

      – Familie endgültig zerstört

      – Totale Entrechtung, vogelfrei: frei zum Abschuss

      • Genau das ist passiert:
        „In 1980, after failing several university courses because of heavy marijuana use, Greg made a sudden decision that would change the course of his life. He announced he was off to be a Buddhist monk, and gave away everything he owned.“
        (insightmyanmar, Greg Kleiman)

        Asoziale.

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