Borderline


„…bis zu den schweren Fällen langjähriger Verfolgung oder gar Homizid reicht.“ (Voß, Zur Psychologie des Stalking)

?

Strafgesetzbuch (StGB)§ 258a

Strafvereitelung im Amt(1) Ist in den Fällen des § 258 Abs. 1 der Täter als Amtsträger zur Mitwirkung bei dem Strafverfahren oder dem Verfahren zur Anordnung der Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) oder ist er in den Fällen des § 258 Abs. 2 als Amtsträger zur Mitwirkung bei der Vollstreckung der Strafe oder Maßnahme berufen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren,in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.(2) Der Versuch ist strafbar.(3) § 258 Abs. 3 und 6 ist nicht anzuwenden.

Theorie 1:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=YtiaKoDvmaY

Eine Borderline-Jüdin stalkte mich aufgrund meiner ASPD-Borderline-Ex.
Die Zurückweisung als (Sexual-)Partnerin löste eine narzisstische Kränkung aus.

Sie hatte einen ähnlichen Nasenring wie meine Ex. Sie hatte Borderline wie meine Ex. Sie war Jüdin und ich komme aus der antisemitismuskritischen Linken:
What are the odds?

Dieses Gefühl hatte ich jahrelang wegdissoziiert. Im Herbst und Winter des Jahres 2017 fühlte ich mich gestalkt. Spätestens nach meinem Autounfall im Juni 2018 hatte ich eine strukturelle Dissoziation.

Somit wäre die narzisstische Kränkung durch die Zurückweisung im Rahmen einer narzisstischen Vereinigungsphantasie ausgelöst worden.

Theorie 2:

DSM-5 Sektion-III: #BPS – Funktionsniveau der Persönlichkeit

[…]

DSM-5 Sektion-III: #BPS – Problematische Persönlichkeitsmerkmale

[…]

ebenda

Meine Analyse meines emotional kalten Vaters im Rahmen einer Autoethnographie meiner ADHS-Dynamik löste aufgrund mangelnder Mentalisierungsfähigkeiten eine narzisstische Kränkung bei meiner Borderline-Kommilitonin aus, da ihr Vater früh verstarb:
„Ich bin schuld, dass sich mein Vater an mir vergangen hat. Also darf ich nicht mehr leben.“ (Dr. Thomas Bolm)
Wahrscheinlich verglich sie mich aus diesem Grund mit Hitler (einen Antifaschisten), als sie meinen Bericht las.
„Die primäre Motivation für Stalking ist nicht sexueller Natur,sondern eher erlebter Ärger oder Feindseligkeit gegenüber dem Opfer“ (Voß).

Theory of Mind: Selbst Affen können sich laut japanischen Forschern in andere hineinversetzen:

Quelle:
„Humans develop this awareness in early childhood, usually by the age of five. It marks the beginning of a young child’s ability to fully comprehend the thoughts and emotions of others — what psychologists call theory of mind. Such skills are essential for getting along with other people and predicting what they might do.“
https://www.mpg.de/10773515/apes-understand-that-some-things-are-all-in-your-head1

„This is not a human psyche“ (Leon S. Brenner). They are less human than great apes.
„Somit ist die Forderung durchaus angemessen, unsere Gattung zu erweitern – durch Umbenennung von Schimpansen in Homo troglodytes und Bonobos in Homo paniscus.“ (Volker Sommer)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=YtiaKoDvmaY

Theorie 1 lässt sich in dem Fall darauf zurückführen, wie schwer traumatisiert ich durch meine Borderline-Ex war. Ihr Nasenring und Borderline retraumatisierten mich so stark, sodass ich mich gestalkt fühlte.

  1. Narzisstische Kränkung: wodurch auch immer, resultiert im Gefühl der Erniedrigung und Scham & wird umgewandelt in/abgewehrt durch narzisstische Wut.
  2. Die eigene Wut2 wird durch Spaltung, Projektion und projektive Identifikation im Anderen bekämpft.
    Nicht man selbst ist wütend, sondern der Andere ist ein gefährlicher Verfolger und linksradikal.
    Die Bemerkung über einen Kampfsportpartner gab ihr die textual evidence.
    Sie versicherte sich auch, indem sie einmal fragte: „Du bist schon sehr radikal, oder?“
    Weitaus weniger radikal als Jonas L., Marius M., oder die Prolos, um diese Frage in aller Deutlichkeit zu beantworten.
    Gleichzeitig verleugnete sie die eigene Schuld und projizierte sie auf mich, als sie meinte:
    „Das Kopftuch kritisieren aber von [Berg-]Türken dein Cannabis kaufen??“, da sie ebenjene Kurden überhaupt erst in Gefahr brachte.
    War ich nun ein Linksradikaler, ob der Bemerkung über den migrationskritischen Kampfsportpartner, die ihr überhaupt erst die textual evidence gab, oder ein Rechtsradikaler, der das Kopftuch kritisiert und Ausländer gefälligst zu hassen habe? Willkommen in der Psyche einer Borderlinerin.
  3. Es kommt zu einer Demütigungsdynamik, in der die Borderlinerin es schaffte, die Institutionen des Sicherheitsstaates auf ihre Seite zu ziehen. Durch die Demütigungen der Exekutive radikalisiert sich der Kommilitone, der als radikal denunziert wurde, tatsächlich: die projektive Identifikation war zu einem Abschluss gelangt, wenn auch erst ein Jahr nach Studienabbruch im Frühjahr 2020.
  4. Während der Typ, ein prozionistischer, kleinkrimineller Linker, von Kripo und Inlandsgeheimdienst überwacht und zersetzt wird und aufgrund der Tatsache, dass ihm eine Jüdin das Leben zerstörte und er Antisemitismuskritiker ist, eine strukturelle Dissoziation erleidet (pDIS Typ 1 inkl. kPTBS-Symptomatik), konnte die Borderlinerin eine narzisstische Überlegenheitsposition einnehmen:
    Sie empfahl ihm Yoga – nebst DBT oder TFP – eine der Therapiemöglichkeiten für Borderline.
    Als er mit gebrochenem Rücken, gebrochenem Brustkorb, gebrochenem Zeh und gequetschter Lunge nach seinem schweren Autounfall bei seinen Eltern auf der Couch lag und O. ein Video von >>Fauda<< schickte, da verspottete sie ihn:
    „2Pac und Biggie wurden ermordert.“
    Sie sprach von „denen“, wobei sie sie sie in dem Kontext >>Die<< oder >>Sie<< nannte, und sendete ihm einen Link von einem Online-Fernseh-Streamingdienst, mit dem man RTL & Co. anschauen konnte.
    Es sollte zeigen:
    >>Du bist dumm, ich bin schlau<<, dabei lag er mit massiven körperlichen Problemen auf der Couch, während sie ihm die Probleme einbrockte. Sie hatte das Drama, welches sie wollte. Er buchte den Dienst und verwendete ihn nie.
  5. Auch sprach sie von mütterlichen Gefühlen ihm gegenüber, was nicht nur auf die narzisstische Überlegenheitsposition hindeutet, sondern auch Erotomanie indiziert, da Frauen so etwas sagen, wenn sie glauben, dass ein Mann auf sie stünde.
    Zudem gilt, dass sie alle nur erdenklichen frühkindlichen Erfahrungen übertrug und ich ihr Übertragungsobjekt wurde:
    I.
    »Wenn ich selbstständig werde,lässt meine Mutter mich allein«, sondern auch: »Mein Wunsch nach Entwicklung ist gefährlich. Von diesem Gefährlichen zieht sich meine Mutter zurück, wenn sie sich von mir zurückzieht«3
    II.
    »The mother’s withdrawal of her libidinal availability in the face of her child’s efforts toward separation-individuation creates the leitmotif of the borderline child … The child needs the mother’s supplies in order to grow; if he grows, however, they are withdrawn from him« (a. a. O., S. 167). Auf dieser Basis lautet die metapsychologische Kernthese der Autoren: »The images of these two mothers are … powerfully introjected by the child as part-object representations … Thus is generated the split object relations unit, … which forms so important a part of the intrapsychic structure of the borderline case« (a. a. O., S. 167).
    III.
    »sich entziehenden oder aggressiven Objektbeziehungs-Teileinheit« und einer »belohnenden oder libidinösen Objektbeziehungs-Teileinheit« (Masterson 1976, 1980, S. 63)
    IV. >>Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein, Stock und Hut steht ihm gut, er ist wohlgemut. Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr. Da besinnt sich das Kind, kehrt zurück geschwind.<<
  6. Er verhielt sich nett und zurückhaltend ihr gegenüber, obwohl er sich initial gestalkt fühlte und ihn seine Dealer in der Zwischenzeit versuchten umzubringen. Als er nach 16 Monaten jedoch merkte, dass dies kein gutes Ende mehr für ihn nehmen würde, brach er sein Studium in Gelbweste ab und schickte ihr ein Bild von aufgeritzten Armen. Sie änderte ihr Profilbild in WhatsApp zu einem Bild von sich und einem Mann, was nur nochmal unterstreicht, dass ihr erotomanischer Wahn inzwischen psychotisch wurde.
  7. Mindestens zwei Mal konnte sie ihre Borderline-Abwehrmechanismen, und sie machte alle durch, die Kernberg in seinem Standardwerk beschreibt, nicht aufrecht halten. Einmal, als ich über Antisemitismus sprach, und der Neorechte sie kichernd anschaute, und als ich mit Gelbweste in der Uni saß und Frau Prof. Artus ihr einen bösen Blick zuwarf. Sie gab beide Male ein glucksendes Geräusch von sich, welches eher an die emotionale Verfasstheit eines Babies erinnerte:
    „when a 2-year-old does it it’s like it’s you know it’s a little off-putting but when an adult does it it’s completely bloody terrifying“ (Peterson)

Notabene:
Ronald Staples, ein Dozent der FAU, bot im Sommersemester 2018 ein qualitatives Forschungsseminar zu Interaktionsverhalten auf Tinder an, welches ich nicht belegte.
O. M. belegte sowohl das quantiative, in dem ich saß, als auch das qualitative Forschungsseminar.
Sie schrieb in WhatsApp ab und an: >>ich verstehe<<, und einmal matchte ich mit einer Frau auf Tinder, die ebenfalls >>ich verstehe<< schrieb. Als ich sie darauf ansprach, sagte sie, in ihrer Familie sagt man das eben so. Kurze Zeit später löste sie das Match auf. Zufall?
„Buddha & The Borderline: My Recovery from Borderline Personality Disorder Through Dialectical Behavior Therapy, Buddhism, & Online Dating“?
The ADHD-Buddha & The Boderline: Her Recovery from narcissistic injuries caused by BPD through humiliating a fellow student in a research seminar on Tinder…& Yoga.
Seither manipulieren auch Geheimdienste die Datingapps des Typen, da er wegen dieser Borderline-Jüdin in ihren Fokus geriet.
Diese Dienste machen sich somit seit 8 Jahren zum verlängerten Arm einer Borderlinerin, die möglicherweise auch eine Stalkerin war.


Noch 10 Jahre nach der Beziehung mit der ASPD-Borderline-Ex wird er aufgrund der Denunziation der zweiten Borderlinerin, deren Dynamik ich hier beschrieb, vom Staat wie ein Schwerkrimineller behandelt, wobei sich Frauen, die seine Ex nicht kennen, auf ihre Seite stellen, obwohl ihm von einer anderen Borderlinerin das Leben zerstört wurde.


Seine Ex hingegen war vor 10 Jahren die asozialste, polytoxischste, promiskuitivste Frau der gesamten Techno-Szene und sicherlich auch Nürnbergs. Dies war ja der Grund, warum er sie interessant fand. Frauen, die sie nicht kennen, erlauben sich ein Urteil über eine extrem manipulative und extrem bösartige Borderlinerin, und er wird noch eine Dekade später verurteilt, da er sich einmal gegen ihre Schläge verteidigte:
„Man schämte sich der Milde, wie man sich heute der Härte schämt.“ (Nietzsche, Zur Genealogie der Moral)

„…the experiences of our most primitive and difficult patients…“

Konklusion:

„Leg dich nicht mit den Kindern Stalins an.“ (Borderline-Kommilitonin aus Odessa, Frühjahr 2018)

Send your poems to psychologie@polemikos.org

  1. Es wird noch unsachlicher:
    Wir befinden uns eher auf dem Level von Rhesusaffen im Babyalter:
    „Sie kennen vielleicht diese Bindungstherapie-Experimente mit den Rhesusaffen, wo es in einem Affengehege von Mutter und Rhesusaffen einen Knall gibt – experimentell: Was macht das Baby, das im Gehege umhergelaufen ist? Es ist innerhalb weniger Sekunden bei der Mama. Was macht’s bei der Mama? Es kuschelt sich ein, es holt sich Sicherheit ab, es beruhigt sich.“
    Quelle:
    https://www.youtube.com/watch?v=YtiaKoDvmaY
    Hieran schließen sich folgende Fragen an:
    1. Hat Frau O. M. noch bei Mama gewohnt?
    2. Hat sich Frau O. M. bei Mama Sicherheit geholt? ↩︎
  2. „Wer mit sich unzufrieden ist, ist fortwährend bereit, sich dafür zu rächen: wir Anderen werden seine Opfer sein, und sei es auch nur darin, dass wir immer seinen hässlichen Anblick zu ertragen haben. Denn der Anblick des Hässlichen macht schlecht und düster.“ (Nietzsche, Kontext: Aphorismus 290 geht um Sublimierung) ↩︎
  3. Zwischen Masterson & Kernberg reproduziert sich innerhalb der entwickelten Psychoanalyse ein Streit, wie jener zwischen Adorno, Fromm & Co. um die revidierte Psychoanalyse. Keine Positionierung, just fun – die Zitate passten:
    „So hält zum Beispiel Masterson (1972) »das Borderline-Syndrom
    (für) eine Folge tiefer Verlassenheitsgefühle, die dadurch entstanden
    sind, daß die Mutter des Patienten ihm jedesmal, wenn er einen Ver-
    such der Ablösung und Individuation unternahm, ihre Unterstützung
    entzog. Aus dem Bedürfnis der Abwehr solcher Verlassenheitsgefühle
    ergibt sich der Entwicklungsstillstand und das klinische Bild« (a.a.
    O., S. 35).[…]Mir scheint, daß Masterson in seinem Konzept den Unterschied zwischen Konflikten und Abwehrbestrebungen im Zusammenhang mit symbiotischen Verschmelzungstendenzen (die etwas mit einer pathologischen Wiederverschmelzung von Selbst- und Objektrepräsentanzen zu tun haben) und andererseits Konflikten auf Grund von Strukturverhältnissen, die überwiegend auf Spaltungsprozessen beruhen (und mit einem Unvermögen zur Integration aggressiv bestimmter mit libidinös bestimmten Selbst- und Objektrepräsentanzen verbunden sind) nicht hinreichend berücksichtigt. Außerdem vernachlässigt er auch die Bedeutung prägenital-aggressiver Triebkonflikte in der Ätiologie von Border-line-Persönlichkeitsstrukturen.
    (Kernberg) ↩︎

Weiterführend:


7 Kommentare zu “Borderline”

  1. „Die Realität wirkt jetzt nicht weiter störend auf die Phantasien von Größe und Auserwähltheit, welche häufig sowohl selbst beruhigend als auch erotisch befriedigend sind (Meloy, 1997, S.XIII). Der zunächst etwas paradox anmutende Gedanke der Phase 6, dass nach Abwertung des Liebesobjekts sozusagen eine narzißtische Wiedervereinigung erfolgt, lässt sich wiederum auf dem Hintergrund des Spaltungskonzepts (vgl.oben) – Abwertung und Idealisierung liegen hier dicht beieinander – verstehen. Der psychopathologische Aspekt wird hier besonders deutlich in Form eines Verlustes an Realität (nicht zu verwechseln mit einer Herabsetzung des Bewusstseins), der unterschiedliche Grade annehmen kann und in extremer Ausformung den Übergang zu schweren Formen von Persönlichkeitsstörungen (Borderline-Syndrom, Psychose) kennzeichnet.“ (Voß)

    • Ich wurde aufgrund meiner ASPD-Borderline Ex von einer Borderline-Jüdin gestalkt (?, vgl. Theorie 2).
      Ich wurde von ihr als linksradikal denunziert: aufgrund einer Bemerkung in einer Autoethnographie, wobei ich betonte, gelassen und mit Hinblick auf die gesellschaftliche Situation mit einer dritten Person (Osteuropäer) – einem Kampfsportpartner im Krav Maga – über seine irrationalen Ängsten Flüchtlingen gegenüber sprechen zu wollen: wenige unvorsichtige Bemerkungen können in totalitären Regimen in den Abgrund führen.
      Ich wurde in der nächsten Sitzung verprügelt.
      Ich wurde daraufhin mit gestreckten Cannabis vergiftet: ein Mordversuch. Von einem Dealer (Benni). Ich sah ihn nie wieder.
      Zuvor drehten Polizisten (?) alle Freunde um:
      Genuine Antisemiten, Kurden, die dann die Afd verteidigten.
      Als ich versuchte mit dem Zivi-Cop (?) linken Autoritarismus zu analysieren, um zu beweisen nicht linksradikal zu sein, inkl. einem kopftuchkritischem Item in einer quantitativen Erhebung, wurde ich vom Verfassungsschutz gedemütigt .
      So wurde ich in einen schweren Autounfall getrieben.
      —-STRUKTURELLE DISSOZIATION—–
      (vielleicht früher, aber spätestens dann)
      Als ich mein Studium abbrach & zuvor mit Gelbweste in der Uni saß, da sagte niemand etwas
      —-Dies war die Dynamik von 2017-2019, nun geht es weiter:
      Ein Jahr später demonstrierte ich vor dem internationalen Strafgerichtshof und interviewte den Armenischen Botschafter:
      Mir wurde eine Honey Trap in den Dorm geschickt. Als ich zurückkam wurde mir ein Schnulli gezeigt. Die Polizei stand wenige hundert Meter entfernt. Die Einladung zur Wahlbeobachtermission, die ich von dem Botschafter erhielt, hält ihr Kollege Jannik S. heutzutage für eine Spammail.
      Man gab mir einen Job bei Deutscher Bank als AML-Analyst: demütigte mich mit einem Fall bzgl. einer Taschentuchfabrik mit Hamas-, Iran- und Syrienbezug.
      Ein Jahr nachdem man mir den Schnulli zeigte, wurde ich in Leiden vergiftet. Ein niederländischer Polizist brach mir beinahe das Genick. Ich könnte eine Lähmung im linken Arm entwickeln. In Spanien wurde ich von den Mossos d’Esquadra aus meiner Wohnung gewürgt.
      Ich begann in Potsdam/Berlin erneut das Studieren. Im Kurs saß eine Betreuerin.
      Ich rebelliert erneut, wurde erneut vergiftet, eine alte Frau an einer Ampel zischte Verfassungsschutz.
      Ich wurde in zwei Jahre Obdachlosigkeit getrieben. Ich wurde in meiner Obdachlosigkeit über Tinder mit einer Krankheit (?, unklar, da keine biologische Ursache), die nie identifiziert werden konnte, infiziert, wenn das überhaupt eine Krankheit war.
      Zwei Jahre Penisschmerzen
      Ich wurde 3x im Jahr 2024 aus Berlin vertrieben. Dabei kam es zur Weißen Folter.
      Man nennt mich permanent Baby.
      Verfassungsschützerinnen traumatisierten mich in den letzten 15 Monaten permanent, obwohl ich das Opfer bin.
      Ich werde von den Amerikanern permanent, seitdem mich meine Borderline-Stalkerin im Rahmen eines qualitativen Forschungsseminars (welches ich nicht belegte) auf Tinder analysieren durfte, auf Datingapps provoziert. Reaktionen auf Provokationen nutzen sie, um mich unterdrücken zu dürfen: dabei ist alles erlaubt.
      Nach 15 Monaten totaler Einsamkeit erlaubten sie vor kurzem ein Match: mit einer Autistin. Honi soit qui mal y pense.

      Noch kürzer:
      – Rücken kaputt (2x, potenzielle Lähmung linker Arm)
      – X??????
      – Kopf kaputt
      – Totale Einsamkeit, kein Freund übrig, den man umdrehen könnte
      – Sexleben völlig zerstört
      – Familie endgültig zerstört
      – Totale Entrechtung, vogelfrei: frei zum Abschuss

      „Woher kommt dein Strafbedürfnis“, fragen die Sozialpädagogen.
      Eine Analogie:
      Ich hole aus und haue dir mit voller Kraft deine dümmliche Fresse ein.
      Du verlierst drei Zähne (Zähne sind in Träumen ein Phallussymbol #Psychoanalyse) und liegst heulend am Boden.
      Ich frage dich anschließend:
      „Woher kommt dein Strafbedürfnis?“
      ..und spucke dich an.
      Nun schreie ich:
      „WOHER KOMMT DEIN STRAFBEDÜRFNIS??

      • Genau das ist passiert:
        „In 1980, after failing several university courses because of heavy marijuana use, Greg made a sudden decision that would change the course of his life. He announced he was off to be a Buddhist monk, and gave away everything he owned.“
        (insightmyanmar, Greg Kleiman)

        Asoziale.

          • 88.

            „Wenn man zum Beispiel Patienten verbietet, in den Behandlungsstunden zu brüllen, statt ihre Wut auf übliche Weise zu verbalisieren, wenn man ihnen verbietet, Gegenstände in der Praxis des Therapeuten zu beschädigen oder zu zerstören, oder wenn man darauf besteht, daß sie nicht versuchen sollen,das Leben des Therapeuten außerhalb ihrer Behandlungsstunden aktiv zu kontrollieren und zu beherrschen, so handelt es sich dabei meines Erachtens in jedem Falle um gelegentlich notwendige Bemühungen des Therapeuten, die darauf zielen, ein neutrales Behandlungsklima zu wahren, also um Meisterbeispiele für technische Parameter, die sich im Laufe der Therapie auch wieder abbauen lassen. Versuche von Patienten, das Privatleben ihres Psychotherapeuten zu kontrollieren und zu beherrschen, beobachten wir unter anderem in Form häufiger nächtlicher Telefonanrufe, im Versuch, dem Therapeuten oder dessen Angehörigen nachzuspionieren oder durch subtile Manipulation unter Einbeziehung von Drittpersonen sein Privat- und Berufsleben zu beeinflussen. Alle diese Übertragungsphänomene müssen zunächst analysiert werden; erst wenn sie durch Deutungen allein nicht abzustellen sind, muß der Therapeut eventuell ein Verbot aussprechen, um die Grenzen seines Privatlebens und ebenso auch die Grenzen einer normalen psychotherapeutischen Beziehung zu schützen.“
            (Kernberg, Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus)

  2. 44.

    „Danach legen Borderline-Patienten eine ausgeprägte Hypervigilanz an den Tag und neigen dazu, Stimuli im zwischenmenschlichen Bereich negativ zu interpretieren. Dies führt zu einer unmittelbaren und nicht selten drastischen Aktivierung einer ganzen Reihe negativer Affekte – mit den entsprechenden Selbst- und Objektrepräsentanzen – im zwischenmenschlichen Bereich wie auch in der therapeutischen Beziehung. Während sich der Patient im Rahmen einer solchen Selbst-Objekt-Dyade typischerweise als Opfer eines aggressiven Gegenübers wahrnimmt, ist doch die gesamte negative Objektbeziehungsdyade in ihm existent. Wenn wir die aktuellen therapeutischen Verfahren zur Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen betrachten, so scheint dieser Aspekt allein in der Übertragungsfokussierten Psychotherapie Beachtung zu finden (s. Kap. 68). Entsprechend der Opfer-Täter-Dyade kommt es zu einer Kristallisation eigentlich normaler und gesunder aggressiver und auf Selbstbehauptung ausgerichteter Impulse um die starke innere Repräsentanz eines realen oder phantasierten Verfolgers. Dies schafft eine innere Struktur, in der jegliches Wachrufen negativer Affekte (z. B. Wut, Neid, Verzweiflung) ein extremes und als giftig erlebtes Bild schafft, was wiederum zur Entladung des Affekts über Ausagieren und Projektion führt.[…]Die grundlegende Spaltung im Borderline-Patienten ist somit keine Spaltung zwischen »gutem« Opfer und »bösem« Täter, sondern zwischen einer Täter-Opfer-Dyade, deren beide Pole affektiv ausschließlich negativ besetzt sind, und einer Dyade zwischen geliebtem Selbst und idealer Bezugsperson, deren rein positive affektive Besetzung gleichermaßen unrealistisch-überzogen ist. Die in diesem Sinne polarisierten positiven und negativen Affekte neigen dazu, sich gegenseitig abzuwehren, d. h., die Erfahrung eines positiven Affekts erlaubt nicht den leisesten Hauch einer negativen Empfindung und umgekehrt. Dieses System dient dazu, jene Angst abzuwehren, die im Patienten aufkommt, wenn widerstreitende positive und negative Affekte sowie die damit verbundenen Repräsentanzen gleichzeitig ins Bewusstsein drängen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert